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Sieh hin und hilf!

Unesco City of Music

| Kategorien: Programm / Anmeldung

Ein musikalischer Neujahrsempfang:


Dr. Benedikt Poensgen, Leiter des Kulturbüros der Stadt Hannover, spricht zu:  „Hannover ist UNESCO City of Music„! und junge Musiker machen an diesem Abend die Musik


Hannover und Musik: eine Beziehung mit vielen Klangfarben. Hier wurde die erste Schallplatte erfunden, die erste Musikkassette produziert und die erste CD gepresst. Und heute? Spielt die Musik hier in allen Genres, gehört die Stadt zu einem der attraktivsten Spielorte für (inter-)nationale Künstler im Norden und die vernetzte Ausbildung von der Breite zur Spitze ist deutschlandweit beispielhaft. (http://kre-h-tiv.net/projekte/eine-grossstadtsinfonie-in-vier-saetzen). Wie es zu der Auszeichnung kam und was genau dahinter steckt berichtet uns Herr Schirmeyer im MusikZentrum Hannover.

MusikZentrum
Das MusikZentrum ist seit 1993 eine gemeinnützige GmbH, die sich in der Jugend- und Musikförderung engagiert. Es handelt sich dabei bundesweit um ein einmaliges projekt und bietet Musikerinnen und Musikern die Möglichkeit mit Kollegen und Kolleginnen zusammenzukommen, Erfahrungen auszutauschen, Kontakte zu knüpfen, zu üben und natürlich zu musizieren. An seinem Hauptsitz, in der hannoverschen Nordstadt, verfügt das MusikZentrum über zwei Gebäude in denen Veranstaltungen, Workshops, Seminare, Studioaufnahmen und Theateraufführungen stattfinden. Außerdem werden 57 Übungsräume an Bands vermietet. (http://www.musikzentrum-hannover.de).

High Fidelity

Musikalisch wird uns ein in Hannover noch unbekanntes Duo auf halbakustischen Gitarren begeliten.Der Sound des Duos High Fidelity bewegt sich zwischen Folk, Blues aber auch Pop und ist geprägt durch die Liebe beider Musiker zu einfachen, melodischen Songs. Moe Haak (26) und Tom Wisniewski (26), der unter anderem mit #kneelessmoose in Erscheinung tritt, verbindet neben der langen Freundschaft die Leidenschaft zu handgemachter Gitarrenmusik. 
Etliche nächtliche songwriting-sessions in WG-Küchen oder an Frankreich’s Stränden haben ihren Eindruck auf die Kompositionen hinterlassen. Neben essentiellen Themen wie der heimlichen Schulschwärmerei in Miss Sixty, geht es aber auch um das Leben als junger Erwachsener in einer Welt voller Seltsamkeiten und Brüche wie der Song Young and on the Way. Einflüsse lassen sich vor allem bei Künstlern wie Bob Dylan, den Beatles aber auch CSNY und America ausmachen. Einen ebenfalls großen Eindruck haben die MTV-Unplugged Reihen mit NIRVANA und Alice in Chains sowie die Skandinavier Big Bang hinterlassen. 

Wer auf eingängige Refrains, Lieder in beatlescher Manier und den Sound zweier Gitarren steht, wird auf seine Kosten kommen. Natürlich wird das ein oder andere Gitarrensolo/-battle nicht fehlen. Aus der einstigen Schulband erwuchsen zwei Männer mit nichts als zwei Gitarren in ihren Händen und einer Menge Lust aus dem songwriting wieder ins Live-Geschehen einzutauchen. Veni, vidi, High Fidelity, so long!






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